Gemeindesozialstelle

Lebensnah – aktiv vor Ort! Eine Stelle für das Zusammenleben in Brenig.

Die Gemeindesozialstelle „Lebensnah – Aktiv vor Ort“ in Brenig ist die zentrale Anlaufstelle für soziale Notlagen und Initiativen für ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde.
Sie unterstützt Initiativen von Ehrenamtlichen und begleitet bestehende Gruppen in ihren unterschiedlichen Zielsetzungen.

Ihre Ansprechpartnerin in der Gemeindesozialstelle ist Sabine Görres. Sie kümmert sich um die sozialen Belange im Ort, setzt sich für ehrenamtliches Engagement ein und stellt notwendige Kontakte her.
Die Gemeindesozialstelle befindet sich im Pfarrhaus in der Haasbachstrasse 3 in Brenig, direkt gegenüber dem Pfarrheim.

Die Öffnungszeiten der Gemeindesozialstelle:

Mittwoch 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Adresse:

Haasbachstraße 3
53332 Bornheim-Brenig
Telefon: 02222 / 9299205
Fax: 02222 / 9299206
Mobil: 0157 / 546 868 11

E-Mail: lebensnah@sanktevergislus.de


Imagefilm der Gemeindesozialstelle

anlässlich der Preisverleihung zum 2. Platz des Elisabethpreises der Caritasstiftng am 19. November 2018:

Film ab …


Nachrichten und Neuigkeiten der Gemeindesozialstelle:


Veranstaltungshinweise der Gemeindesozialstelle

Termin Informationen:

  • So
    18
    Apr
    2021

    18. April 2021 - Gedenktag für die an Corona Verstorbenen

    19:30 Uhrüberall

    Die Bürgermeister von Alfter, Herr Rolf Schumacher, und Bornheim, Herr Christoph Becker, laden auf Anregung des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am Sonntag, dem 18. April 2021 zu einem Gedenken für die an Corona Verstorbenen ein.

    Auch wir in den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Alfter und Bornheim werden uns an diesem Gedenken beteiligen.

    Neben einem Grußwort der beiden Bürgermeister, welches in allen Gottesdiensten in unseren Kirchen verlesen wird, werden wir in den Fürbitten auf das durch das Virus und die weiteren Mutationen verursachte Leid schauen, welches viele Menschen beruflich und privat getroffen hat. Wir denken dabei besonders auch an die Menschen, die an der Krankheit und den Folgen verstorben sind. Denn auch in unseren Gemeinden mussten wir in den letzten Wochen und Monaten von vielen wichtigen, liebgewonnenen und wertvollen Menschen Abschied nehmen.

    Am Abend des 18. April werden dann um 19:30 Uhr die Glocken der katholischen und evangelischen Kirchen läuten und alle Menschen sind herzlich eingeladen, zu diesem Zeitpunkt eine Kerze zu entzünden und diese in ein Fenster zu Hause zu stellen. Gerne darf es auch ein gemaltes Bild von einer Kerze sein, welches – wie der Regenbogen vor einem Jahr – ein Zeichen für unsere Anteilnahme ist.

    So können wir gemeinsam, wie durch das Licht der Osterkerze, uns an all die Verstorbenen erinnern und durch dieses Zeichen des Lichtes für sie beten.